Es macht zwar keinen Sinn mehr diesen Eintrag zu veröffentlichen, da die der Wochen schon rum sind, aber ich mach es trotzdem mal:
Mach einer schon viel zu lang andauernden Schreibphobie das wohl faulsten Bloggers der Welt (meine Wenigkeit), bin ich endlich wieder da! Ich war zwar nie wirklich weg, aber das ist ja was anderes. Eigentlich schreib ich das hier auch nur um mitzuteilen das ich ab morgen erst einmal 3 Wochen im Lande des Metals, des Bitpop, der Seen, der Mücken, der Elche bin. Bedeutet, ich bin 3 Wochen lang nicht zu erreichen oder will es auch nicht sein. Hauptsächlich werde ich nicht erreichbar sein, da ich Mitten in die Pampa fahre. Ein Glück!
„Paris. Du bist so dreckig, doch trotzdem wandle ich durch dich. Du bist so hässlich und trotzdem schaue ich mich in dir um. Du bist so riesig und doch lässt du mir kaum Platz. Du hast mir den Schlaf geraubt, trotzdem war war ich nie müde dich zu erkunden.“
Ich habe eine neue Hassliebe. Paris heißt sie und ist wahrlich nicht das Schönste was ich in meinem Leben gesehen hab. Ich möchte auch gar nicht so viel dazu sagen, da mir ehrlich gesagt dazu die passenden Worte fehlen. Also zeige ich lieber die aus meiner Sicht, wunderschönen Bilder, die ich gemacht habe.

Andre und ich haben mal wieder am Film weitergearbeitet. Naja, eigentlich mehr er als ich. Wir haben ja leider auch nichts besseres zu tun, da sich die Dreharbeiten immer wieder verzögern. Also ind wir schon in den Schnit gegangen.
Leider stapeln sich zurzeit die Aufträge (Musikvideo, Reportage, noch irgendwas was ich grad vergessen habe). Und solange unser Film noch nicht fertig ist, muss das alles eigentlich noch warten. Trotzdem stecken wir schon mittendrin in den Planungen für das Musikvideo, weil uns sonst die Zeit wegrennt.
Hauptsache das Geld stimmt am Ende, dafür nehm ich auch Stress in kauf. Schließlich muss bald ein Macbook gekauft werden.

Ich war am Sonntagmorgen um 5 mit Nadine bei einer bekannten Burger-Brutzel-Bude, zu Fuß am Drive in. Es war eine lange Nacht. Erst auf der Abi-Partey, oder wohl eher davor, dann im Tequila Pub, dann wieder Abi-Partey. Um 4 losgegangen, um 5 beim Drive in, um halb 6 zuhaus. Und mittags wieder raus, Film drehen. Was für ein Wochenende! Da kam mir ein Cheeseburger gerade recht.
So, ich muss nun Schlaf nachholen, Guten Morgen!
WRYYYYYYYYY!!!
Also ich fühle mich sicher ;P
Noch 4 Stunden muss ich in diesem Hühnerstall voller gackernder Weiber ertragen. Zum Glück muss ich nun nicht mehr Wolfgang Petry hören. Dafür aber die provkativen Aussagen der selbsternannten Alpha-Henne, die mal wieder auf den anderen herumhackt und jedem hinterherspioniert, statt ihr Kinderbuch zu designen. Okay, eigentlich hab ich auch keine Lust darauf, aber Twitter funktioniert über das Schul-WLAN nicht. Naja, mach ich halt das Kinderbuch. Gerade kommt wieder Wolle Petry, Gute Nacht!
Schneidearbeiten an unserem Film. Der Typ auf dem Bild ist André, Regisseur und „Motivator“ des Films. Ich bin nur Kameramann

Niedlicher Besuch kam heute in die Schule. Süß!!!




